Ruzz Guitar, der bürgerliche Name ist mir unbekannt, nennt als seine Vorbilder Wilko Johnson, Brian Setzer, Jim Heath und Jimmie Vaughan. Der Website seiner Band
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Blues pur
Ruzz Guitar, der bürgerliche Name ist mir unbekannt, nennt als seine Vorbilder Wilko Johnson, Brian Setzer, Jim Heath und Jimmie Vaughan. Der Website seiner Band
WeiterlesenZu den Aufnahmesession von „Both Sides“ in den Olympic Sudios trafen sich eine Reihe, in einschlägigen Kreisen, sehr bekannte Musiker. Als die Aufnahmen im Studio
WeiterlesenEnde der 1960er und Anfang der 1970er war es für amerikanische Blueser und Rocker Pflicht in London ein Album aufzunehmen. Bo Diddley, Howlin’ Wolf, B.B.
Weiterlesen„Ssssh“ war das Studioalbum Nummer 3 und Mike Vernon war nicht mehr der Produzent! Ten Years After wollten sich an die Ursprünge erinnern. Es war
Weiterlesen„Undead“ ist das zweite Album und das erste Livealbum von Ten Years After. Mit dem Erstling „Ten Years After“ machte sich Ten Years After einen
WeiterlesenDie zwei Typen aus Köln halten was sie versprechen! Blues wie es ihn in den 50ern oder frühen 60ern Jahren des letzten Jahrhunderts im Delta
WeiterlesenDas Album „Ten Years After“ war der Einstieg in die Welt des britischen Bluesbooms für Alvin Lee, Chick Churchill, Ric Lee und Leo Lyons. Auf
WeiterlesenAuf dieser DCD sind die Alben „Long John’s Blues“ von 1965 und „Looking At Long John“ von 1966 zu finden. Beide CDs sind stilistisch vollkommen
WeiterlesenEs gibt Alben die interessieren kaum jemanden. Die CDs liegen irgendwo in Bibliotheken und werden nur durch Zufall entdeckt. Als ich “The Chicago Tapes 1991”
Weiterlesen“Here on my left on tenor, alto and flute Johnny Almond. And sitting down playing acoustic finger-style guitar, Jon Mark. Bass Steven Thompson.” So stellt
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